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RELAX | Entspannt durch die Weihnachtszeit – dank der Erholungshilfe

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Mit der Erholungsbeihilfe haben Sie als Arbeitgeber die Möglichkeit einmal im Jahr Ihre Mitarbeiter ganz besonderes zu überraschen. Mindestens 156,00 Euro stehen Ihnen zu einem deutlich ermäßigten Steuersatz zur Verfügung.

Weihnachtszeit ist Urlaubszeit

Viele Mitarbeiter verbinden die Weihnachtszeit mit Urlaub. Die einen flüchten aus dem kalten nassen Deutschland zu einem schöneren Urlaubsziel, andere besuchen ihre Familie in der Heimat oder verbringen besinnliche und erholsame Tage zu Hause. Genau dieser besondere Zeitpunkt ist der Moment, an dem Sie Ihren Mitarbeitern Wertschätzung und Anerkennung der geleisteten Arbeit zum Ausdruck bringen können. Und die sogenannte Erholungsbeihilfe ist für diesen Zweck genau das richtige Mittel. Denn anders als ein klassisches Weihnachtsgeld oder eine klassische Bruttoeinmalzahlung, von der rund die Hälfte beim Mitarbeiter ankommt, ist die Erholungsbeihilfe für Ihre Mitarbeiter befreit von Steuern und Sozialabgaben. So kommt netto deutlich mehr bei Ihren Mitarbeitern an und die Freude ist wortwörtlich doppelt so groß.

© Ann Danilina | unsplash.com

Ein Geschenk für die ganze Familie

Mit der Erholungsbeihilfe steht Ihnen für jeden Mitarbeiter ein jährlicher Freibetrag in Höhe von 156,00 Euro zur Verfügung. Und das ist nicht alles. Für Ehegatten gibt es weitere 104,00 Euro, und für jedes Kind 52,00 Euro. Zu Kindern zählen alle Abkömmlinge, die das 18. Lebensjahr nicht vollendet haben sowie unterhaltspflichtige Kinder bis zum 25. Lebensjahr.

So kommen schnell mehrere hundert Euro zusammen. Die Erholungsbeihilfe ist arbeitgeberseits mit 25 % pauschal zu versteuern und somit für den Mitarbeiter steuerfrei und sozialversicherungsfrei. Gegenüber klassischem Weihnachtsgeld haben Mitarbeiter deutlich mehr netto und Sie als Arbeitgeber weniger Kosten.
Die Erholungsbeihilfe bietet sich somit auch als perfektes Weihnachtsgeschenk an.

Es ist nämlich völlig egal, ob ihr Mitarbeiter tatsächlich verreist oder nicht: Solange der Arbeitnehmer sich 5 zusammenhängende Urlaubstage nimmt, kann er einen beliebigen Beleg oder Nachweis für die Bezuschussung der Erholung einreichen.

Alles rechtens – ohne Tricks

Einzige Voraussetzung, die Arbeitgeber berücksichtigen sollten, sind 5 zusammenhängende Urlaubstage des Mitarbeiters und eine zweckentsprechende Verwendung der Erholungsbeihilfe zu Erholungszwecken. Wie genau die Erholung aussieht, ist dabei nicht von Belang und liegt ausschließlich im Ermessen jedes einzelnen Mitarbeiters. Grundlage hierfür bildet der § 40 Abs. 2 S. 1 Nr. 3 EStG

© Ben White | unsplash.com

So einfach war Urlaub noch nie!

Die Einhaltung der Voraussetzung funktioniert mit Salfy und dem Benefit RELAX ganz einfach und ist für Sie als Arbeitgeber ohne administrativen Aufwand. Ihre Mitarbeiter fotografieren mit Salfy einfach einen oder mehrere „Erholungsbelege“, bspw. für Hotelübernachtung, Reisekosten oder Wellness etc. Die Prüfung der zu beachtenden Normen sowie die arbeitsrechtliche Dokumentation und Archivierung übernimmt die Software und Ihre Mitarbeiter erhalten die Erholungsbeihilfe mit der nächsten Gehaltsabrechnung ausgezahlt.

Apropos…

Die Erholungsbeihilfe kann auch mit arbeitsvertraglich geschuldetem Gehalt, unabhängig davon, ob es sich um laufendes Bruttogehalt oder eine einmalige Sonderzahlung handelt, getauscht werden. Möchten Sie hierzu weitere Informationen erhalten, kontaktieren Sie uns bitte.

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